Plankton und Algen für die Gesundheit
Es gibt über 30.000 Algenarten, 6000 davon sind als blau-grüne Algen bekannt, der ältesten Algenform.

Blaualgen haben ausgesprochen interessante Inhaltsstoffe: Sie verfügen über sehr große Mengen an Vitamin B12, Beta-Carotin und allem Chlorophyll. Gleichzeitig sind sie reich an Eiweiß, in ihren Aminosäuren in das Protein in fast dem für Menschen optimalen Verhältnis enthalten. Dazu kommen noch dutzende von Mineralstoffen und Spurenelementen, die wir, weil unsere Mutterboden so erschöpft ist, notwendig benötigen. Aufgrund der weichen Zellwand, sind diese Nährstoffe zudem relativ leicht für den Körper verfügbar, er benötigt nur eine geringe Menge an Energie, um diese zu erschließen.
Algen und Krankheiten:
Durch eine ausgewogene Ernährung, die auch einen großen Anteil von Algen mit einschließt können eine Reihe von Krankheiten positiv beeinflussen: Algen stärken das Nervensystem, machen belastbarer und stressresistenter. Wir werden durch den regelmäßigen Verzehr von Algen geistig wacher, ausgeglichener, kreativer und intuitiver. Jene Teile des Gehirns werden besser miteinander verknüpft, die mit Gedächtnis und Informationsverarbeitung zu tun haben. Darüber hinaus helfen Algen hyperaktiven Kindern (ADHS), sich besser zu konzentrieren. Forschungen zeigen, dass auch Alzheimer-Patienten durch Algen wieder gesünder werden können und sich durch richtig dosierte Algen-Präparate eventuell ein Ausweg aus dieser Krankheit zeigen kann. Neuesten Studien zu Folge sollen auch Bandscheibenvorfall und Tennisarm durch die therapeutische Gabe von Algen positiv beeinflusst werden. Fragen Sie in diesen Fälle daher unbedingt Ihren Arzt oder Physiotherapeuten um Rat!











